Archiv für April 2015

10
Apr

Was will Putin: Interview auf „Tagesschau 24“

Das halbstündige Interview können Sie hören und sehen unter:

http://programm.tagesschau24.de/Thema/Was-will-Putin/Was-will-Putin

6
Apr

Gas – die Energie der Zukunft?

50 Prozent der Steuereinnahmen Russlands hängen an der Öl- und Gasgewinnung. Der Anteil von Energieträgern an den Ausfuhren liegt seit vielen Jahren mit steigender Tendenz bei über 60 Prozent: Der Wohlstand Russlands hängt an Öl und Gas.
Versuchen wir einen Blick die weitere Zukunft, um die Perspektiven verschiedener Energieträger abzuklopfen, trotz aller Unwägbarkeiten, die mit einem Blick in die ferne Zukunft verbunden sind. Betrachten wir zunächst das Gesamtbild, um uns später auf den Energieträger Gas zu konzentrieren. Ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen 150 Jahre macht deutlich, welche gewaltige Entwicklung die kommerzielle Energienutzung genommen hat:
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(BP Energy Outlook 2030, London, Januar 2011, Seite 10)
Der Zuwachs des Energieverbrauchs wird zwischen 1970 und 2030 etwa ebenso hoch sein wie der gesamte Energieverbrauch im Jahre 1970.
British Petroleum, Exxon Mobil und Shell sehen auch für die Zukunft eine grundsätzlich steigende Energienachfrage. Shell prognostizierte im Jahre 2011, dass der weltweite Bedarf von 536 Exajoule im Jahre 2010 auf 734 Exajoule im Jahre 2030 ansteigen wird. 2013 sagte Shell mit 749 Exajoule einen noch um etwa zwei Prozent höheren Wert voraus.
Exxon Mobil prognostizierte Anfang 2015 einen Anstieg der Energienachfrage von 2010 bis 2040 um durchschnittlich ein Prozent jährlich. BP errechnet für den Zeitraum von 2012 bis 2035 sogar einen Anstieg von 1,5 Prozent p.a.. Exxon Mobil und BP haben unterschiedliche Zeiträume im Blick, sodass sich ihre Voraussagen letztlich kaum unterscheiden. Die Internationale Energieagentur der OECD sagt ähnliche Zahlen voraus.
Wie zuverlässig sind die Voraussagen? Sie sind die Grundlage für Investitionsentscheidungen, da Energieunternehmen eine langfristige Planungssicherheit benötigen. Aller Voraussicht nach dürften die Prognosen recht zuverlässig sein. Die Exploration und Erschließung von Öl- ebenso wie Gasvorräten, die Errichtung von Anlagen zur Gasverflüssigung, die Errichtung von Pipelines oder etwa der Bau von Raffinerien sind milliardenschwere Investitionen, die sich erst nach vielen Jahren, wenn nicht einigen Jahrzehnten amortisieren.
Hinsichtlich des Gasverbrauchs prognostizieren die Experten von BP für den Zeitraum von 2012 bis 2035 einen jährlichen weltweiten Zuwachs von 1,9 Prozent. Exxon Mobil kam in der kürzlich veröffentlichten Vorhersage zu folgenden Angaben:
Folie2(The Outlook for Energy. A View to 2040, Exxon Mobil, 2015, S. 22)
Von den unterschiedlichen Betrachtungszeiträumen abgesehen sagen beide Unternehmen also ähnliche Werte vorher.
Der Anteil von Öl und Kohle am weltweiten Energieverbrauch wird sinken, derjenige von Gas ansteigen. Dies dürfte zu folgenden Anteilen der verschiedenen Energieträger am weltweiten Primärenergieverbrauch führen:
Folie3(BP Energy Outlook 2035, bp.com/energyoutlook, S. 16)
Exxon Mobil kommt zu annähernd identischen Zahlen.
Die Erzeugung erneuerbarer Energien wird in den kommenden Jahrzehnten die mit Abstand höchsten Zuwachsraten aufweisen, allerdings von einer sehr niedrigen Ausgangsbasis aus. Wenn der Zehnjahreszeitraum betrachtet wird, dann entfiel auf Öl der Großteil des globalen Wachstums am Energieverbrauch vor 1975 oder etwa auf Kohle für den Zehnjahreszeitraum bis 2015. Für die folgenden zwei Jahrzehnte bis 2035 prognostiziert BP, dass Gas einen höheren Anteil am weltweit steigenden Energiebedarf decken wird als jeder andere Energieträger.
Folie4(BP Energy Outlook 2035, bp.com/energyoutlook, S. 12)
Shell prognostiziert, dass Solar- und Windenergie im Jahre 2030 einen Anteil von etwa 2,2 Prozent an der weltweiten Primärenergieerzeugung besitzen werden. Bis 2040 dürfte der Anteil auf fast 4 Prozent steigen. In der sehr langfristigen Prognose wären es 2060 etwa 8,5 Prozent. Ein anderes Bild bietet sich bei der Beschränkung auf die Elektrizitätserzeugung. Hier steigt der Anteil von Solar- und Windenergie von knapp 11 Prozent 2030 über etwa 16 Prozent 2040 bis 2060 auf 28 Prozent an. Auch BP geht davon aus, dass Gas eine steigende Bedeutung für die globale Elektrizitätserzeugung besitzen wird und alternative Energien erst in der Zukunft – weltweit betrachtet – eine relevante Bedeutung besitzen werden.
Sollte, wer den CO2-Ausstoß vermindern will, nicht vor allem auf das umweltfreundliche Gas setzen, da alternative Energien erst in ferner Zukunft diese Aufgabe schultern können? Dies gilt auch für den Antrieb von Kraftfahrzeugen, deren Anzahl stark steigen wird. In Indien beispielsweise (je 1000 Einwohnern) von 20 im Jahre 2012 auf 130 im Jahre 2035. Für China lauten die entsprechenden Angaben 80 bzw. 360. Allein in diesen beiden Ländern werden also mehr als zehnmal so viele Kraftfahrzeuge hinzukommen wie der gesamte Kraftfahrzeugbestand Deutschlands beträgt.
Hinter den oben genannten weltweiten Zahlen verbergen sich erhebliche regionale Unterschiede. In den Ländern der EU wird der Energieverbrauch bis 2035 um sechs Prozent sinken. Ihr weltweiter Anteil am Energieverbrauch wird sich von 13 Prozent im Jahr 2012 auf neun Prozent 2035 vermindern. Zudem wird der Anteil alternativer Energien deutlich stärker ansteigen als in anderen Weltregionen. Gleichwohl werden die europäischen Gasimporte nach der Voraussage von BP bis 2035 um 49 Prozent steigen, da die eigene Förderung stark zurückgeht. Gazprom hat gute Aussichten, der wichtigste Gaslieferant der Länder Mittel- und Westeuropas zu bleiben. So ist sein Anteil an den EU-Gasimporten von 48 Prozent im Jahre 2010 auf 64 Prozent im Jahre 2014 angestiegen.
Der globale Energiemarkt ist seit Beginn des neuen Jahrhunderts beträchtlich in Bewegung geraten. Russland steht vor erheblichen Herausforderungen, einige seien genannt. Zum ersten ist die Gasförderung in den USA stark angestiegen.

Folie1
(http://www.welt.de/finanzen/article112556596/So-profitieren-Anleger-von-der-US-Energierevolution.html, 9.1.13)

Zum zweiten nahm LNG, bei dem Gazprom aufgrund des leistungsfähigen Pipelinenetzes nicht zu den Vorreitern zählte, einen großen Aufschwung. Zum dritten könnten die politischen Differenzen zwischen Russland und den Ländern der EU die Aussichten auf dem wichtigsten Exportmarkt beeinträchtigen.
Russland hat auf diese Herausforderungen reagiert, nicht zuletzt durch die 2014 vereinbarten Lieferungen nach China. Der Gasverbrauch in der asiatisch-pazifischen Region war noch 2010 etwas niedriger als derjenige Europas. 2030 wird er jedoch fast doppelt so hoch sein.
Folie1(The Outlook for Energy. A View to 2040, Exxon Mobil, 2015, S. 29)
Halten wir fest:
– Alternative Energien werden weltweit erst in fernerer Zukunft eine relevante Bedeutung besitzen.
– Das im Vergleich zu Öl und Kohle umweltfreundliche Gas könnte zumindest für eine Übergangsfrist von 30, 40 oder 50 Jahren eine zentrale Rolle spielen, um den CO2-Ausstoß zu senken.
– Alles deutet darauf hin, dass die Bedeutung von Gas steigen tatsächlich wird.
– Russland besitzt gute Voraussetzungen, hieran zu partizipieren: Es besitzt die größten Vorkommen und ist direkter Nachbar der beiden größten Importgebiete: Westeuropa und Fernost.
– Gute Voraussetzungen und Wahrscheinlichkeiten sind keine Garantie. Russlands Wohlergehen ist zu einem gefährlich hohen Grad an Öl und Gas geknüpft.

 

 

1
Apr

Die Ruhe vor dem Sturm – vermutlich wird bald wieder viel Blut fließen

Im Spätherbst 2014 habe ich Gründe genannt, die für einen erneuten Kriegsausbruch sprechen (http://www.cwipperfuerth.de/2014/11/die-ukraine-vor-ihrem-blutigen-zerfall/). Und diesen hat es Anfang 2015 auch gegeben. Das Abkommen von Minsk von Anfang September 2014 war lediglich ein Waffenstillstand. Das Gleiche ist von Minsk 2 von Mitte Februar 2015 zu befürchten.

Zunächst einmal: Warum wurden die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Spätsommer 2014 bzw. Spätwinter 2015 unterbrochen?

1. Die Rebellen hatten den ukrainischen Streitkräften zuvor empfindliche Niederlagen bereitet. Dies war durch eine zeitlich begrenzte, deutlich verstärkte Unterstützung Russlands ermöglicht worden. Der Kreml wollte jedoch kein weiteres Vorrücken der Separatisten. Er war entweder zu einem Kompromiss bereit, der auch Kiew eine Gesichtswahrung ermöglichte oder er glaubte, weit seine reichenden Ziele auch ohne den weiteren Einsatz von Waffengewalt erzielen zu können.

Die weitreichenden Ziele Russlands waren, zumindest bis in den vergangenen Winter hinein: Es soll erstens dauerhaft gesichert sein, dass die Ukraine der NATO nicht beitritt. Zweitens soll die russische Sprache einen gesicherten offiziellen Status erhalten, möglichst im gesamten Land. Zum dritten soll die Ukraine föderalisiert werden, damit der „russlandfreundliche“ Teil auf Dauer Einfluss auf die Politik Kiews ausüben kann.

2. Kiew war zu einem Waffenstillstand bereit, da ein Zusammenbruch der Streitkräfte drohte (Spätsommer 2014) bzw. weitere empfindliche Verluste zu befürchten waren (Spätwinter 2015). Außerdem stand die Entscheidung des IWF über eine dringend erforderliche weitere Kreditvergabe an. Diese wäre bei einem Anhalten der Kämpfe ernsthaft gefährdet gewesen. Zudem hegten sowohl die Ukraine als auch der Westen die Erwartung, die Rebellen und Moskau durch Sanktionen und politischen Druck in naher Zukunft eine Niederlage zufügen zu können.

Es ist möglich, dass Minsk 2 zu einer Verstetigung des fragilen Friedens in der Ostukraine führt. Die Gefahr einer erneuten Kriegsausbruchs liegt m.E. jedoch bei 75 Prozent, und zwar aus folgenden Gründen:

1. Der Westen sendet deutliche Signale aus, dass erneuter Ausbruch von Kämpfen Russland und den Rebellen zur Last gelegt und zu verschärften Sanktionen führen würde. Dies dürfte die „Kriegspartei“ in Kiew, zu der Präsident Poroschenko nicht zählt, ermutigen, einen erneuten Krieg zu beginnen (der IWF hat die milliardenschweren Kreditzusagen mittlerweile gegeben). Außenminister Steinmeier forderte nicht nur die Rebellen, sondern auch Kiew auf, ernsthaften Friedenswillen zu zeigen. Der vorherrschende westliche Tenor ist leider jedoch ein ganz anderer.

2. Russland sendet deutliche Signale aus, dass erneuter Ausbruch von Kämpfen Kiew zur Last gelegt würde. Dies dürfte die „Kriegspartei“ in den Rebellengebieten ermutigen, einen erneuten Waffengang zu beginnen.

3. Die „Kriegsparteien“ in Kiew und Donezk können davon ausgehen, dass sich die jeweilige Vormacht bei einem erneuten Kriegsausbruch noch deutlicher als bisher auf die eigene Seite stellen wird. Hieran haben beide ein dringendes Interesse. Polen erhält jährlich zwischen zehn und zwölf Milliarden Euro mehr aus der EU-Kasse als es einzahlt. Kiew jedoch erhält lediglich rückzahlbare Kredite. Die nicht rückzahlbaren Zuschüsse beliefen sich im Verlauf des vergangenen Jahres auf einen kleineren dreistelligen Millionenbetrag. Die wirtschaftliche und soziale Lage in den Rebellengebieten ist noch prekärer. Aus Russland kommen zwar Hilfskonvois. Sie bieten jedoch keine tragfähige Grundlage für die zu einem hohen Grad verwüsteten Rebellengebiete. Kurz und schlecht: Ein erneuter Waffengang wäre sowohl für Kiew als auch Donezk zwar mit hohen Risiken verbunden, aber womöglich attraktiver als ein anhaltender Frieden, bei dem ein Zusammenbruch im Innern droht.

4. Kiew schlägt im gesamten Osten und Süden der Ukraine erhebliches Misstrauen entgegen, wie beispielsweise an folgenden Umfragen deutlich wird. Sie wurde in Städten durchgeführt, die im Frühsommer 2014 etwa zwei Monate unter der Kontrolle der Separatisten standen und dann von Kiewer Truppen erobert wurde.

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Die Befragten machten nicht etwa Russland und die Rebellen für das Blutvergießen verantwortlich, sondern ganz überwiegend Kiew und den Westen.

Sie vertraten auch nicht die Ansicht, dass Russland die entscheidende Kraft hinter den Rebellen wäre.

 

 

 

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In Slowjansk, um das im Sommer wochenlange schwere Kämpfe tobten, war nur ein Drittel der – von ukrainischen Instituten – Befragten der Ansicht, Russland sei „Partei im Konflikt im Osten der Ukraine“. Unter zehn Prozent waren der Auffassung, russische Truppen hätten sich an den Kämpfen beteiligt.

Die Abneigung gegenüber Kiew ist nicht mit einer Sympathie für die Rebellen gleichzusetzen. Aber die Loyalität eines großen Teils der Bevölkerung der Ostukraine gegenüber Kiew ist mehr als zweifelhaft. Dies dürfte die Rebellen ermutigen.

5. Das Rebellengebiet umfasst nur wenige Prozent des Territoriums der Ukraine. Es handelt sich um die auf der Karte weiß gekennzeichneten Gebiete, die sich am rechten Rand befinden.

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Die westliche Erwartung, die Rebellen und Russland würden sich mit etwa vier Prozent der Ukraine zufrieden geben, während 96 Prozent stramm Richtung Westen marschieren, ist wirklichkeitsfremd. Präsident Wladimir Putin erklärte vor wenigen Tagen: „Wir in Russland betrachteten die Russen und die Ukrainer immer als ein Volk. Ich bin nach wie vor dieser Ansicht.“

Tatsächlich teilten in den vergangenen Jahren – mit beträchtlichen Schwankungen – lediglich 50 Prozent der Russen Putins Ansicht.

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Die Worte des russischen Präsidenten sind eine Aufforderung an seine Landsleute nicht zuzusehen, dass ein Teil der eigenen Nation, nämlich die ukrainische, einen „anti-russischen“ Weg einschlägt. Zudem macht Putin sehr deutlich, dass das Schicksal der Ukraine für ihn und Russland eine existenzielle Frage ist. Es ist nicht realistisch, eine faktische Kapitulation des Kreml zu erwarten.

Es wird vermutlich noch zu mehreren Kriegsausbrüchen kommen, die lediglich durch Minsk 3, 4 und 5 unterbrochen werden. Meine Prognose von November 2014, dass die Ukraine vor ihrem blutigen Zerfall steht, war bewusst zugespitzt. Aber die Anzeichen deuten nach wie vor darauf hin, dass sie realistisch ist.

Was sollte geschehen um diese Katastrophe zu verhindern?

1. Der Frieden muss sowohl für die Rebellen als auch für Kiew attraktiver als der Krieg sein. Dies erfordert umfangreiche finanzielle und materielle Hilfe – die an strenge Auflagen gebunden werden muss. Kiew und den Rebellen muss in Aussicht gestellt werden, dass viel Geld in die Hand genommen wird, wenn sie auf den Frieden setzen.

2. Der Westen und Russland müssen sichtbaren Druck auf ihre Klientel ausüben, Kompromissbereitschaft zu zeigen.

 

Quellenangaben:

Folie 1: Anmerkung: Insgesamt wurden 510 Menschen in Slowjansk und 500 Menschen in Kramatorsk befragt (Stichprobenfehler: 4,4 %). Quelle: Umfrage des Fonds demokratischer Initiativen (DIF) zusammen mit dem Rasumkow-Zentrum und dem »Ukrainian Sociology  Service« vom 22. bis zum 27. November 2014, <http://www.dif.org.ua/ua/polls/2014_polls/obshestvennavjansk.htm>, in: Ukraine-Analysen 145, S. 15.

Folie 2: Anmerkung: Insgesamt wurden 510 Menschen in Slowjansk und 500 Menschen in Kramatorsk befragt (Stichprobenfehler: 4,4 %). Quelle: Umfrage des Fonds demokratischer Initiativen (DIF) zusammen mit dem Rasumkow-Zentrum und dem »Ukrainian Sociology Service« vom 22. bis zum 27. November 2014, <http://www.dif.org.ua/ua/polls/2014_polls/obshestvennavjansk.htm>, in: Ukraine-Analysen 145, S. 15.

Folie 3: Anmerkung: Insgesamt wurden 510 Menschen in Slowjansk und 500 Menschen in Kramatorsk befragt (Stichprobenfehler: 4,4 %). Quelle: Umfrage des Fonds demokratischer Initiativen (DIF) zusammen mit dem Rasumkow-Zentrum und dem »Ukrainian Sociology Service« vom 22. bis zum 27. November 2014, <http://www.dif.org.ua/ua/polls/2014_polls/obshestvennavjansk.htm>, in: Ukraine-Analysen 145, S. 16.

Folie 4: http://www.electoralgeography.com/new/en/wp-content/gallery/ukraine2014l/Ukrainian_parliamentary_election,_2014.png

Folie 5: Umfragen des Lewada-Zentrums vom 7.–10.03.2014, N = 1603. Veröffentlicht am 14.03.2014 unter: <http://www.levada.ru/print/14-03-2014/rossiyane-ob-otnosheniyakh-s-ukrainoi>, in: Russlandanalysen 274, S. 10.